reisetagebuch – travel journey

27. Februar 2009 § Ein Kommentar


tag 1 – die anreise:
erst mal kurz oma besucht, dann gute 2 stündchen gefahren, in vandans angekommen beim bäcker kuchen gekauft, damit der kaffee besser schmeckt, mit vollem magen die lage gecheckt und ein bisschen in schrunz rumgebummelt, dann abendessen, fernsehen und in die heia…

day 1 – arrival:
we first visited grandma, then drove approx. 2hrs, when we arrived in vandans we bought some cake so that the afternoon-coffee tastes even better, with a filled stomach we checked out the situation and walked around schrunz, then had dinner, watched tv and went to bed…

tag 2 – im nebel:
ganz gemütlich gemacht in der früh, da die wettervorhersage nicht die beste war; trotz nebel wollten wir das skifahren aber ausprobieren, wir haben uns eine halbtageskarte geholt und sind zum gipfel hoch; die sicht war wirklich bescheiden und nur ab und zu sah man die buckel, über die man so fuhr; es war kein wirklich schöner skitag und es wollte partout nicht zu schneien aufhören

day 2 – in the fog:
we took our time in the morning as the weather forecast wasn’t the best; although it was foggy we wanted to try skiing, bought a half-day-ticket and reached the summit; we couldn’t hardly see anything, only from time to time the humps; it hasn’t been a nice skiing day and it didn’t wanna stop snowing

auf dem bild: links mein großer kleiner bruder, ich in der mitte und rechts mein kleiner kleiner bruder
on the pic: left my tall smaller brother, me in the centre and on the right my smaller smaller brother

tag 3 – geburtstag:
als ich das frühstück vorbereitete schneite es immer noch, der schnee lag dick auf den ästen, wir sind fast ersoffen darin; auf eine neblige skifahrt hatten wir keine lust, also haben wir gemütlich mutter’s geburtstag gefeiert: erst ein wenig im schnee getobt, dann leckeren kuchen geschlemmt, danach gespielt, abends fein essen gegangen und danach nochmal gespielt

day 3 – birthday:
when I prepared breakfast it was still snowing, there were masses of snow in the trees, we nearly drowned; we didn’t want to ski through the fog, that’s why we celebrated my mum’s birthday: first we played around in the snow, then we had a nice cake, after that we played, went out for a nice dinner and played again

tag 4 – winter sonnentag:
nachdem uns die sonne aus dem bett gekitzelt hat haben wir gefrühstückt und sind danach ab auf die piste;

day 4 – winter sunny day:
after the sun woke us up we had breakfast and went to the slope;

das wetter war herrlich aber leider waren viele leute unterwegs, die a) nix besseres zu tun haben als auf pisten zu fahren, denen sie nicht gewachsen sind und b) mitten am hang stehen zu bleiben… ohne worte…
the weather was great but unfortunately there were so many people who didn’t have sth else to do than a) skiing on a slope which was too difficult for them and b) sopping in the middle of the slope…non-verbal…
auf dem bild: wieder das dream team beim fahren und wie wir uns beim brotzeiten in der brille meines vaters spiegeln;
on the pic: again the dream team on the slope and how we reflect ourselves in my dad’s glasses while having a break

abends hat vater seine leckeren pfannkuchen gekocht und danach konnten wir leider keinen spieleabend machen, da die bayern-münchen-fans unter uns unbedingt championsleage gucken mussten; wie es aber so ist, ging der sender nicht rein und die laune war…
in the evening my dad made his famous pancakes and then we couldn’t play was the bavaria-munich-fans wanted to watch champions leage; but, as it is, the channel wasn’t available and their mood was…

tag 5 – super piste:
das wetter ging so aber die piste war ein traum, nur leider hat mein rechter oberschenkel nicht so wollen wie ich und das fahren war extrem anstrengend, fand ich schade denn es war einfach geil; ich mag lieber gute pisten und kann dafür auf sonne verzichten; abends nochmal spielchen gespielt

day 5 – great slope:
the weather wasn’t the best but the slope was a dream, unfortunately my right thigh didn’t want to do the same as I wanted and it was really hard for me to ski, it was really a shame as it was so great; I prefer good slopes to sunny weather; in the evening we played some games again

tag 6 – heimreise:
leider hatte es schneeregen sodass wir nicht mehr skifahren waren; eigentlich wollten wir die rodelbahn ausprobieren, aber das wetter war einfach zu nass, so sind wir dann dirket wieder heimgefahren;

day 6 – return:
there was sleet that’s why we didn’t ski; originally we wanted to try the coaster, but the weather was too wet so that we directly went back home

fazit: es war wieder mal schön, und ich hab dank meines kleinen bruders ;-)
einen neuen ohrwurm

conclusion: it was nice again and thanks to my little brother I have a new catchy song

und 2 neue lieblingsspiele
and 2 new favourite games
rush hour
6 nimmt

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§ Eine Antwort auf reisetagebuch – travel journey

  • Paulina sagt:

    Auch wenn ich zu null % Schnee mag, es hört sich nach einem schönen Urlaub an ;o)!Herzlich willkommen zurück im Alltag!Viele, liebe Grüße, Petra

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